Herzlich Willkommen bei PULS
Oberbürgermeister
Thomas Geisel
 


"Das Jugendzentrum PULS bietet dank attraktiver Angebote und eines engagierten Teams eine bewährte und feste Anlaufstelle für lesbische und schwule Jugendliche in Düsseldorf. Die Einrichtung wird ausgesprochen gut angenommen und ist eben nicht nur Rückzugsraum, sondern auch Ausgangspunkt für zahlreiche gemeinsame Aktivitäten in Düsseldorf und der Region.

Ich halte es für wichtig, dass wir in Düsseldorf das Jugendzentrum PULS haben und als Stadt dessen beeindruckende Arbeit fördern. Das nützt den Jugendlichen und spricht für die tolerante Atmosphäre in Düsseldorf.“


Thomas Geisel

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Jugendzentrum PULS in Düsseldorf! Zum Auf- und Zuklappen der Einträge die entsprechende Überschrift anklicken.

Düsseldorfer Bibliothek stellt Bücher und Filme zur Verfügung

Lesben- und Schwulenbibliothek Düsseldorf stellt PULS Filme und Bücher zur Dauerleihgabe zur Verfügung! Wir freuen uns auf viele schöne Film-Abende im PULS, wünschen unseren Leseratten viel Spaß beim Schmökern und bedanken uns herzlich beim Bibliotheksteam!
Weitere Infos zur Lesben- und Schwulenbibliothek:
www.lusbd.de

Elli im PULS - Lebe offen anders - trifft voll zu

Elli Erl im PULS Düsseldorf

Lebe offen anders - trifft voll zu

Elisabeth Maria Erl, besser bekannt als "Elli" ist die bisher einzige Frau, die bei Deuschland sucht den Superstar gewonnen hat.

2004 war ihr Sieg bei der bekannten Casting Show. Mittlerweile ist Elli 32 Jahre alt, wohnt in Köln und ist Lehrerin an einer Realschule in Düsseldorf. Ihre Unterrichtsfächer sind Sport und - wie erwartet - Musik.

Am 07.11.11 war Elli in unserem schwul- lesbischen Jugendzentrum PULS, hat ein großartiges unplugged Konzert gegeben und aus ihrem Buch gelesen. In privater Atmosphäre erzählte sie einiges und hinterher nahmen wir auch die Chance eines Inteerviews wahr.

Wir haben sie gefragt, was sie über ihre zeit bei DSDS im Nachhinein denkt und sie beantwortete dies damit, dass sie nichts in ihrem Leben bereut. Die Teilnahme bei der ersten Castingshow Deutschlands bzw. die Zeit danach "war nicht immer schön und leicht, da man ständig mit Vorurteilen zu kämpfen hat", doch sie hat auch viel Erfahrung gebracht.

Ihrer Meinung nach wäre ihr Leben ohne DSDS so verlaufen, wie es nun ist, allerdings denkt sie, dass sie in Bayern geblieben wäre, wo sie auch her kommt, statt nach Köln gezogen zu sein.

Musik stellt einen großen Lebensinhalt für sie dar. Hätte Elli heute allerdings noch einmal die Wahl, zu DSDS zu gehen, würde sie dies dankend ablehnen. "Ich würde mich nie im Bikini vor Dieter Bohlen stellen, außerdem hätte ich keine Lust, dass mein Privatleben so auserinandergenommen werden würde".

Sie denkt, dass sich bei Casting-Shows viel geändert hat. Sie ist selbst mittlerweile "übersättigt" und sieht sich nur selten Sendungen wie DSDS oder Popstars an.

"The Voice of Germany"  hat sie allerdings interessiert, da dort mehr Wert auf Musik gelegt wird, im Gegensatz zu privaten Geschichten der Teilnehmer.

Elli war für uns natürlich ein perfektes Beispiel dafür, dass man trotz Coming Out natürlich auch bekannt sein kann. Sie hat sich damals als Bisexuell geoutet, da sie sich noch nicht Sicher war, was sie will, lebt alleerdings jetzt in einer lesbischen Beziehung. Ihr Outing hat sie niemals in ihrer schullaufbahn oder Musikkarriere beeinflusst. Allerdings sagt sie auch, dass sie sich, als sie noch jünger war, auch einen ort, wie das PULS gewünscht hätte. Sie beschreibt das PULS als Ort, an dem man Gleichgesinnte treffen, Freunde finden, und sich mit anderen austauschen und einfach über alles reden kann. Dies sind ihrer Meinung nach auch die Stärken am PULS.

"Am Meisten gefallen hat mir eure Einrichtung. Saugemütlich. Der Kaffee ist ganz lecker und viele nette und interessante Menschen sind anzutreffen."

Unsere letzte Frage war, bei Elli aktuell, bei uns zukunftsorientiert, ob es an Schulen mehr Aufklärung geben sollte oder ob mehr passieren muss. Sie beantwortete diese damit, dass an ihrer Schule zu dem Thema viel passiert, es allerdings trotzdem viel Aufklärungsbedarf gibt. Dies fällt ihr vor allem auf, wenn auf den Schulhof die Schimpfworte "Schwul" oder "Homo" fallen. Nach dem wunderbaren Abend mit Elli im PULS hatten wir noch einmal die Chance, sie singen zu hören und haben zusätzlich schön schräg mitgesungen. :-)

Wir hoffen, es war nicht das letzte mal. Vielleicht kommst du ja auch mal vorbei - bei Elli oder bei uns ins PULS

Kampagne gegen Homophobie im Fußball

"Schwule & Lesben gibt´s in jedem Stadion" ... so lautet die Düsseldorfer Kampagne gegen Homophobie im Fußball!!

 

Fortuna Düsseldorf hat gegen München im DFB-Pokal gespielt und glorreich gewonnen. Mit einem Siegesgefühl gingen auch vorher einige vom Platz, denn ein großes Projekt wurde wieder entschieden gefördert.

Es gibt ein Plakat, welches zeigt, dass es Schwule und Lesben in jedem Stadion gibt. Die neue Poster-Kampagne wurde vor dem Spiel auf dem "heiligen" Rasen vorgestellt von Jana Hansjürgen, der Leiterin des PULS Düsseldorf, Dirk Bierholz, dem Leiter des Fortuna-Fanprojekts und Louisa Voßen, einer Jugendlichen des PULS und Mitwirkende bei der Kampagne.

Die Poster hingen im ganzen Stadion, an jeder Säule und an den Würstchen-Ständen. Außerdem hängt es auch als Poster in vielen Sporteinrichtungen und Fußballvereinen in Düsseldorf aus.

An der tollen Unterstützung von Stadt und Verein sieht man wieder einmal, dass Akzeptanz groß geschrieben wird! Ein Danke für die Unterstützung vom schwul-lesbischen Jugendzentrum PULS aus Düsseldorf.

Ein ganz normaler Mädelsabend

Ein ganz normaler Montagabend im PULS Düsseldorf ist ganz schön vielseitig – direkt am Eingang spielen zwei bis vier Mädels am Kicker, jede versucht nicht zu 0 zu verlieren, denn sonst wird gekrabbelt… (Jana konnte dies übrigens letztes Mal durchziehen, ohne dass irgendwer außer mir, der Gegnerin, und unseren zwei Groupies am Spielfeldrand etwas davon mitbekommen hätte… starke Leistung!) , ein bisschen weiter durch befindet sich unsere gemütliche Sitzecke, wo gequatscht,  geblödelt, ausgetauscht, geknutscht, gekuschelt, gelacht, geschrien, gesungen… gelebt!  An den Tischen wird gegessen, es wird gekocht (ja, wir besitzen eine Küche und können diese auch im Einzelfall bedienen), demnächst wird sogar gezeltet, allerdings ausnahmsweise mal nicht im PULS! ;-) Janas Büro steht für Gespräche zur Verfügung, die vielleicht nicht jede mitbekommen muss, auf den Sofas wird allerdings auch so manches, etwas ernstere Gespräch in etwas größerer Runde geführt, das zu teilweise grandiosen Ergebnissen führen kann – wir können einfach sein wer wir sind und Jana unterstützt uns dabei - ein kurzes Wort zu Jana:

Wenn Jana gerade nicht beim Kickern verliert, rennt sie durchs PULS, meistens dem Telefon hinterher, sie lacht und futtert mit uns, kümmert sich um unsere kleineren und größeren Wehwehchen, kocht mit und für uns, tauscht mit größter Begeisterung mit den sammelfreudigen Mädels unter uns Panini-Bildchen zur Frauenfußball WM, schickt uns los, um neue Bildchen zu kaufen, singt lauthals ihre Lieblingspulslieder wie „Let it be“ und „Country Roads“ und organisiert ganz nebenbei und scheinbar locker aus dem Handgelenk alles, was sich so rund ums PULS ansammelt  und das ist eine ganze Menge… an dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an unsere PULS –Mami!

Die Panini-Bilder hab ich gerade schon kurz angesprochen… wenn man in den letzten Wochen ins PULS gekommen ist, sah man nicht viel, außer Stickern, Stickerpapierchen und meistens etwa 4-5 Mädels (immer die gleichen, natürlich  ) und Jana, die inmitten ihrer Sticker saßen und tauschten, klebten, sich ärgerten, jubelten und alle anderen irgendwie von der neuen Rolle des Jugendtreffs, nämlich der einer Tauschbörse für Fußballbilder, überzeugten. Das tragische Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft im Viertelfinale der WM hat nicht dazu beigetragen eine Trauerstimmung im PULS zu verbreiten, nein – es wurde ein Kim Kulig Bild an die Magnetwand gepinnt, fröhlich weitergetauscht, heiß über die Spiele diskutiert und das Fußballquarttet eingeweiht, wobei die eigentliche Funktion dieses Spiels gegen die Suche nach den hübschesten deutschen Spielerinnen und der Ordnung in Gruppen nach „hetero“, „wunsch-homo“ und „real-homo“ ersetzt wurde ;-) PULS eben.

Aufgrund der Tatsache, dass bei uns regelmäßig und ausgiebig gekocht, gebacken, mitgebracht, geschlemmt wird, schlug Caro vor unserem PULS einen neuen Untertitel zu geben… den genauen Wortlaut habe ich leider vergessen, aber es kam zur Geltung, dass wir ja eigentlich nur noch essen. Das war der Tag, an dem wir eine Torte (danke, Steff  ) und Cupcakes (danke Caro und Aline  ), sowie Süßigkeiten im Rahmen von Vivis Geburtstag (danke Vivi  ) im PULS hatten – erstaunlicherweise wurde fast alles gegessen… ich mache mir Gedanken um unsere Figuren…

Tja. Was soll ich noch groß sagen? Damit ist eigentlich ein ganz normaler Montagabend im PULS beschrieben – Spaß, Freunde, Freude, entspanntes Beisammensein, selbst, wenn man in seinem restlichen Umfeld noch nicht geoutet ist, man fühlt sich einfach wohl! Wenn es dann an die, jedesmal äußerst herzliche, Verabschiedung geht, freut man sich schon wieder auf den nächsten Mädelsabend, wobei auch die gemeinsamen Tage mit unseren Jungs nicht zu verachten sind!

 

Aline, 20 Jahre

PULS und die WM

Im Juli war Deutschland bekanntlich Gastgeber eines ganz besonderen Events, der FIFA-Frauen-Fußball-WM. Als begeistert Fußballfans war uns natürlich sofort klar: Wir sind dabei!

Schnell wurde recherchiert wann und wo deutsche Gruppenspiele in NRW stattfinden sollten, aber auch was es sonst noch für interessante Aktionen rund um die WM geben sollte. Zu einem Besuch der PULS-Bande bei einem Spiel der deutschen Frauen hat es dann leider nicht gereicht, aber natürlich ließen wir uns davon nicht unterkriegen und beschlossen einfach alle zusammen das örtliche Public Viewing zu chrashen. Wir nennen das übrigens Rudelgucken.

Bewaffnet mit Trickots, Fähnchen und Klatschpappen rudelguckten wir die deutschen Spiele im zakk hier in Düsseldorf und feuerten unsere Mädels fast jedes Mal zum Sieg! Auch nach dem tragischen Aus unserer Mädels im Viertelfinale ließen wir uns in unserem WM-Fieber nicht dämpfen und guckten grundsätzlich alle Spiele die zu PULS-Öffnungzeiten liefen per Beamer und Leinwand im PULS.

An einem heißen Sommerdienstag machten sich sogar einige von uns auf in den Leverkusener Glutofen (auch genannt BayArena) um das Gruppenspiel Schweden - Kolumbien zu sehen. Für wen wir jubelten war schnell entschieden als die Spielerinnen auf der Leinwand eingeblendet wurden. Unsere Schweden haben dann auch noch gewonnen - was ein super Tag!

Was haben wir während der WM sonst noch so getrieben? Natürlich Paninibilder getauscht. Dies führte dazu, dass an manchen Tagen der Fußboden übersät war mit Stickermüll und aufgerissenen Stickertütchen aber am Ende des Tages haben wir immer auch wieder alles ordentlich aufgeräumt. Natürlich entfachte zwischenzeitlich ein gewisser Konkurrenzkampf wer denn ihr Album als erste voll haben würde, aber eigentlich waren wir uns alle sehr wohlgesonnen und versuchten den Mitsammlerinnen zu helfen wo wir nur konnten. Generell eignete sich das Paninalbum auch sehr gut um jegliche Spiele anhand der Spielerinnendaten zu analysieren und zu bewerten sowie alle Ergebnisse zu dokumentieren: jaaaaa wir sind halt Fußballfreaks!

Was bleibt abschließend zu sagen: Auch ohne deutschen WM-Titel haben wir die WM sehr genossen und viele Leute für den Frauenfußball begeistern können. Man war das ein genialer Sommer! Oléééééé!

Kimi, 19 Jahre

Wenn nicht jetzt – wann dann?

Wenn nicht hier, sag mir wo und wann! Wenn nicht wir, wer sonst? Es wird Zeit – nehmt den Fuß und nicht die Hand!

… dröhnt mir von der Leinwand im PULS entgegen, als ich, wie eigentlich immer montags, meinen Nachmittag in unserem schwul/lesbischen Jugendtreff verbringen will. Was ist da los? Unser Film läuft! Wir PULS – Mädels in Trikots der deutschen (in diesem Fall leider Herren-)Nationalmannschaft auf einer Bühne, eine einzige große Party mit einem Lachen in jedem Gesicht…

Das Ganze ist im Rahmen eines Projekts entstanden, welches wir in diesem Jahr bei der Preisverleihung des Augspurg-Heymann-Preises der LAG Lesben aufführen konnten. Die Gewinnerin des Preises, Tanja Walter-Ahrens, hat diesen für ihr unglaubliches Engagement zur Bekämpfung der Homophobie im Fußball verliehen bekommen und wir waren stolz darauf, einen kritischen, künstlerischen und jungen Beitrag zur Verleihung beisteuern zu können!

Unser Ziel war es zu zeigen, dass Frauenfußball viele verschiedene Gesichter hat. Lesbische, ausländische, klischeehafte und unerwartete Gesichter, die unter großem Einsatz aller Beteiligten, sei es durch die aktive Teilnahme an der Performance, die dokumentarische Arbeit mit dem Fotoapparat und der Videokamera oder durch die Organisation und kritische Verbesserung unserer anfangs doch sehr chaotischen Gruppendarbietung, in einer viel gelobten Vorstellung in den Vordergrund gerückt wurden!

Durch die Vorstellung unserer Charaktere führte uns Kimi als Pilotin, während im Hintergrund ein eigens dafür hergestellter Film unseren viel benutzten Kicker (verschönert natürlich mit Brüsten und Röckchen) und die gebührende Feier unseres selbstgebauten WM-Pokals zeigte, der mit der richtigen Musik schon einmal für Stimmung sorgte.

Wir PULS-Mädels (mit großer Unterstützung von Janas Schwester, Lea) zeigten alles, was ging – von der Hausfrau, der türkischen Bürgerin, der vielbeschäftigten Businessfrau, den liebenden Mütter mit ihrem Baby, dem WM-Pokal und einer geplanten 11-köpfigen Mädchenmannschaft, sowie dem kleinen Schulmädchen, verkörpert von unserer lieben Jana, über die „Kampflesbe“ - alles fußballbegeisterte Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und gegen Homophobie im Fußball sind.

Den Abschluss unserer Performance bildete die, gesangstechnisch aufs bestmögliche verfeinerte (danke, Ramona), musikalisch durch Gitarre und Cajon gepimpte, Darbietung des Hits der Höhner „Wenn nicht jetzt wann dann“ in einer Fußballversion, die großen Anklang fand und mit Laola-Wellen und einer großen Humba (oder doch eine HUBA, Louisa?) unter Einbezug des gesamten Publikums gefeiert wurde!

Die Resonanzen im folgenden gemütlichen Beisammensein, waren durchweg positiv und wenn ich mir den Film jetzt so angucke, haben wir das ganz schön gerockt, Mädels! Also – wenn nicht jetzt, dann halt in 4 Jahren wieder!

Aline, 20 Jahre

CSD Samstag

Den frühen Morgen des CSD Düsseldorfsamstags erlebten die meisten Pulsmädels nicht schlafend- sie feierten schon einmal im Zakk vor. Das verließen sie um circa vier Uhr um dann – ganz vom Wohnort abhängig - noch drei bis fünf Stunden Schlaf zu sammeln.

Für mich hieß es um 8 Uhr aufstehen um auch ja pünktlich zu kommen. Das hatte uns Kimi schließlich immer wieder nahe gelegt! Um 10 Uhr ging an dem wunderschönen, sonnigen Tag das Aufbauen los. Berichte, Fotos und die heißbegehrten Sticker wurden mit viel Liebe am Pulsstand dekoriert. Als das alles geschafft war, wurde die gesamte CSD-Wiese einmal genauer betrachtet. Besonders neidisch waren wir auf die Düsseldorfer Delphine! Denn wir hatten zwar Tischkicker und Fußballtor dabei, aber die Delphine konnten sich in ihrem Plantschbecken abkühlen, was bei den sommerlichen Temperaturen schon reizend war. Auftrumpfen konnten wir dann allerdings wieder mit Wasserpistolen mit denen wir uns die ein oder andere Schlacht lieferten. Faulpelze und SonnenanbeterInnen, die hinter dem Zelt Schutz gesucht hatten, blieben auch nicht immer verschont :). Gut das Jana immer an alles denkt, auch wenn sie an dem Tag leider etwas erkältet war. Die gute Laune musste darunter aber nicht leiden, denn selbst eine angeschlagene Jana bringt noch Fröhlichkeit mit.

Nach einem Crepes und einer Chinatüte wurden sämtliche Armbänder und sonstige Schmuckstände genaustens untersucht und die Stände der vertretenden Parteien unter die Lupe genommen. Ein differenziertes Wahlprogramm wurde leider nicht entdeckt. :)

Ein besonderes Highlight war dann am Abend der Auftritt der Tanzgruppe McQueen. Kimi, Louisa und Maike waren als Pulsmädels auf der großen Bühne dabei und hauten uns alle wirklich um mit ihrer Performance, die für den ein oder anderen von uns sehr kunstblutig ausging.

Insgesamt war es ein total toller Tag, an dem alte Pulsianer und Neulinge zusammen feiern konnten und ich persönlich habe meine ersten Stunden im Pulst-shirt verbracht.

Caro, 18 Jahre